Bobines neuves - Portraits argentiques - Jean-Claude Péclet

Bobines neuves - Portraits argentiques - Jean-Claude Péclet

Von 13. Februar bis 23. August 2020

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen

Am Donnerstag, 13. Februar 2020 um 18 Uhr im Schweizer Kameramuseum - Vevey


Die silberne Fotografie zeigt eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. Immer mehr junge Amateure oder Profis lassen sich von seiner beruhigenden Materialität, seinem Widerstand gegen das Vergehen der Zeit, der Magie des Erscheinens eines Bildes in einem Bad mit Entwickler verführen.

Jean-Claude Péclet hat sich schon immer in der Silberfotografie betätigt. Der ehemalige Chefredakteur von L'Hebdo, Gewinner des Jean-Dumur-Preises 2007, widmet sich nun voll und ganz dem Genre der Porträts.  Mit seiner 1938 mit Schwarzweißfilm bestückten Rolleiflex rahmt er junge Menschen mit Leidenschaft und Gemeinschaftssinn in einem quadratischen Format ein. Junge Landwirte, Klimaaktivisten, städtische oder olympische Sportler, Videospiel-Enthusiasten. Diese Z-Generation wird oft von der Baby-Boomer-Kamera überrascht, eine merkwürdige Kiste, die auf dem Bauch steht und mit dem Kopf zum Ziel geneigt.

Die Ausstellung ist auch eine Gelegenheit, die Geschichte der Rolleiflex, die von den größten Fotografen des 20. Jahrhunderts verwendet wurde, zu veranschaulichen. Die Muttergesellschaft Rollei wurde vor genau einem Jahrhundert in Deutschland gegründet.

Grande Place
1800 Vevey/Suisse
Heures d’ouverture:
du mardi au dimanche
de 11h à 17h30

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