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Daguerreotypien

1839: l'invention de Daguerre révélée au monde

 

Die Daguerreotypien des Schweizer Kameramuseums bilden ein Konvolut, das recht repräsentativ für die verschiedenen Anwendungen dieses fotografischen Verfahrens ist: Zahlreiche Portraitaufnahmen, im Etui oder gerahmt, zeugen vom sehr aktiven Gebrauch dieser Erfindung in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts. Einzelne Aufnahmen sind von Duboscq, Heer, Buvelot, Eynard, Durheim, Delessert und anderen signiert.

 

Ein Teil der Objekte stammt aus der Sammlung von Thomas Ganz und bildet ein seltenes Konvolut zum Thema Kinderportraits.

 

Die Landschafts-Daguerreotypien sind weniger geläufig, doch besitzt das Museum drei aussergewöhnliche „Vollplatten“ (16x21 cm) aus Paris, die aus der Inkunabelzeit der Fotografie stammen; neben diesem Bild zeigen zwei weitere Aufnahmen den Arc de Triomphe sowie die Kathedrale Notre Dame de Paris vor den von Viollet-le-Duc durchgeführten Renovierungsarbeiten sowie erstaunliche Aufnahmen, die in den Alpen entstanden sind.

Gustave Dardel ?, France

Paysage de montagne, vers 1849

Auteur inconnu

Statue d’Henri IV sur le Pont Neuf, daguerréotype «pleine plaque», Paris, vers 1843
Grande Place
1800 Vevey/Suisse
Heures d’ouverture:
du mardi au dimanche
de 11h à 17h30

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