Im Herzen der „Bilderstadt Vevey“ präsentiert das Schweizer Kameramuseum die Geschichte der Fotografen und der Fotografie in einem gewagten Rahmen aus alter und zeitgenössischer Architektur.

 

Die mit Fotos und Grafiken reich illustrierte Ausstellung, welche Fotografen bei der Arbeit zeigt, ist ausserdem mit einem Audioguide-System in Deutsch und Englisch ausgerüstet. Interaktive Animationen, Bildprojektionen und Videos fesseln zudem das junge Publikum.

 

Die Faszination der wunderbaren gezeigten Objekte, welche teils von den Besuchern selbst bedient werden dürfen, macht dieses äusserst unterhaltsame Museum bei Touristen sehr beliebt.

 

An Ferien- und Feiertagen haben Sie dank unserem Animationsprogramm die Möglichkeit, im Fotolabor selbst Hand anzulegen und Ihr eigenes Bild zu entwickeln.

 

Die Palette reicht von der Camera obscura und der Laterna magica oder anderen optischen Abbildungsgeräten bis hin zum digitalen Bild: diese erstaunliche Sammlung von Aufnahme-, Labor-, Blitz- und sonstigen Beleuchtungsgeräten, aber auch von Studiomobiliar ist eine Entdeckungsreise in das Leben der Fotografen von den Anfängen bis in unsere Zeit.

 

Im Laufe Ihres Museumsbesuches werden Sie die Entwicklung der fotografischen Verfahren von der Erfindung von Nicéphore Niépce bis zum digitalen Bild entdecken, mit den Stationen Daguerreotypie, Kalotypie oder Kollodium auf Glas, dann die Silberbromid-Gelatine-Trockenplatte, gefolgt vom Aufkommen der Zellulosenitrat- oder –azetatfilme oder auch das Autochromverfahren und die Farbverfahren.

Magali Koenig

Ausstellung vom 8. September 2018 bis 24. März 2019
Vernissage am 8. September 2018 um 11:00

Festival Images, 8 - 30 September 2018

 

Magali liebt ausgedehnte Reisen. In ihren Bildern ist jedoch nichts Spektakuläres zu sehen. Es gelingt ihr, genau hinzuschauen, und sie präsentiert uns kleine Tableaux mit Details, aus denen sich die Weite der Welt erraten lässt. Sie schafft es, das Leben der Menschen festzuhalten, ohne Menschen abzubilden. Sie versteht es, Anwesenheit durch Abwesenheit auszudrücken. Mit ihrem Fotoapparat erzählt sie die einfache Story von Menschen, die am Rande der Geschichte leben, die zu groß für sie ist. Russland, das Land, das sie so sehr liebt und das wir im Mittelpunkt ihres Werks finden – diese Orte mitten im Nichts in einem solchen Riesenreich eignen sich hervorragend für diese Form von Euphemismus. Martine d’Astier

Magali Koenig
Grande Place
1800 Vevey/Suisse
Heures d’ouverture:
du mardi au dimanche
de 11h à 17h30

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