Donnerstag, 4. Juni 2026
18:30 Uhr
Die computergestützte Museologie ist ein Ansatz, der künstliche Intelligenz mit Datenmanagement, Ontologien mit Visualisierung sowie Publikumscommunitys mit der Welt des Wissens durch verkörperte Partizipation verbindet. Dieser Rahmen zielt darauf ab, alle Formen von Kultur und Materialität miteinander zu verknüpfen: Objekte, Wissenssysteme, Repräsentation und Teilhabe. Der Vortrag konzentriert sich auf eine Reihe von Arbeiten des Laboratory for Experimental Museology (eM+), die über digitale Objekte hinausgehen und neue Erfahrungsformen schaffen, indem sie museales Fachwissen mit aufkommenden Technologien verbinden.
Der Vortrag wird simultan ins Französische übersetzt und anschliessend findet ein Apéritif statt.
Freier Eintritt / keine Anmeldung erforderlich
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